/ 05 Apr

4 Gr├╝nde, warum Selbstf├╝rsorge so wichtig ist

Viele Menschen haben Schwierigkeiten, sich selbst anzunehmen und leiden folglich unter Selbstkritik, Selbstzweifeln und einem schlechten Selbstwertgefühl. Doch im Sinne der Selbstfürsorge kann es gelingen, einen besseren Zugang zu sich selbst zu erhalten und ein gesünderes Verhältnis mit sich selbst zu pflegen. Wie das mit der Fürsorge sich selbst gegenüber funktionieren kann, wollen wir anhand der folgenden Tipps aufzeigen.

 

Zeit für sich selbst richtet neu aus

Wer regelmäßig Zeit mit einem anderen Menschen verbringt, lernt diesen von Mal zu Mal besser kennen. Dasselbe gilt aber auch für die eigene Person. Für sich selbst sorgen heißt daher auch, bewusst Zeit mit sich selbst zu verbringen. Gemeint ist damit nicht, sich faul auf der Couch vom Fernsehprogramm berieseln zu lassen, sondern sich selbst besser kennenzulernen, um beispielsweise herauszufinden, welchen Beruf man erlernen oder welche Interessen man verfolgen möchte. Im Terminkalender sollten daher auch Zeitfenster vorhanden sein, in denen es nur um einen selbst geht.

 

Selbstfürsorge gehört zur körperlichen und geistigen Gesundheit

Im Berufsleben bleibt oft keine Zeit für eine vollwertige Mahlzeit und soziale Verpflichtungen können zeitintensiv und kräftezehrend sein. Wer seine Bedürfnisse nicht kennt, kann diese auch nicht wahrnehmen und verliert sich selbst dabei schnell aus den Augen. Die Folge können chronische Krankheiten, Burnout und Depressionen sein. Lernen, nein zu sagen, kann die Abwärtsspirale frühzeitig stoppen. Wer versucht, es allen recht zu machen, riskiert die eigene Gesundheit und bleibt letztlich leer und ausgebrannt zurück.

 

Eigenlob bedeutet sich selbst wertzuschätzen

Haben Sie sich heute bereits auf die Schulter geklopft? Es heißt zwar, dass Eigenlob stinkt, doch seine eigenen Leistungen permanent schlechtzureden kann auch nicht das Wahre sein! Haben Sie ein Problem gelöst, das Sie lange beschäftigt hat oder sind über sich selbst hinaus gewachsen, verdient das Anerkennung und Respekt. Wenn schon nicht von anderen, dann wenigstens von sich selbst. Als Zeichen der Selbstwertschätzung können Sie sich mit einer leckeren Süßigkeit oder Rosen von Regionsflorist belohnen.

 

Die eigenen Grenzen bieten Schutz

Die eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen bedeutet auch, sich auf gefährliches Terrain zu begeben. Denn ohne die eigenen Grenzen abzustecken, können diese auch von anderen nicht wahrgenommen oder gar respektiert werden. Die Gefahr, ausgenutzt zu werden oder sich über die Maßen zu verausgaben, ohne es selbst zu bemerken, ist dann entsprechend groß. Aus Angst vor Ablehnung oder Verurteilung ist ein solches Verhalten leider keine Seltenheit. Fragen Sie sich wirklich, was Sie möchten und machen Sie es deutlich, wenn Ihnen etwas zu weit geht.

 

Die eigenen Bedürfnisse zu kennen macht gelassener

Einen besseren Draht zu sich selbst zu haben, macht mit der Zeit gelassener. Sie lernen zu priorisieren und in welche Projekte Sie Ihre Zeit und möglicherweise auch Ihr Geld investieren möchten, anstatt jede Gelegenheit beim Schopfe zu packen. Dies ist auch die ideale Basis für eine Beziehung.

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